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Von der Straße in die Berge |
| Auf der Passion Sports Convention sind neben Herstellern von Material und Fashion auch Reiseanbieter und Veranstalter zu finden. © iStock | 03.02.2010 Wintersport und „Urban“ auf der Passion Sports Convention
Zugegeben, die aktuelle Wetterlage erlaubt auch in Städten das eine oder andere sportliche Wintervergnügen. Wem Schneeballschlachten an der Straßenbahnhaltestelle und Massenrodeln vom Hügel im Park jedoch nicht reichen, der darf sich an den Messetagen der Passion Sports Convention, Samstag, 13., und Sonntag, 14. März 2010, in der Messe Bremen austoben: Auf der neuen Fun- und Extremsportmesse kann man sich im Bereich „Snow“ rund ums Snowboarden und Skiing informieren, Material erstehen oder auch kurz entschlossen eine Reise in die Berge buchen. Ein Highlight: die Outdoor-Snowboard-Rampe. Und auch für alle, die ihren Bewegungsdrang doch lieber innerstädtisch ausleben und sich mit Kälte so gar nicht anfreunden können, ist gesorgt: Im Bereich „Urban“ stehen Skateboarding, BMX, Parkour und vieles mehr im Mittelpunkt.
Nicht nur auf einem Gemeinschaftsstand, sondern auch im Freien präsentiert sich der Snow Dome Sölden in Bispingen gemeinsam mit K2, red bull und dodenhof auf großer Fläche. „Wir bauen vor den Hallen einen 100 Meter langen Schneeteppich, auf dem Snowboardbegeisterte ihr Können zeigen dürfen. Dabei hakt man sich – ähnlich wie beim Wasserski – einfach ein und wird dann mittels Seilwinde auf Geschwindigkeit gebracht“, erklärt Carsten Seelmeyer vom Snow Dome. „Außerdem haben wir als besonderen sportlichen Leckerbissen einen der besten Snowboarder Deutschlands dabei. Wer das ist, wird aber noch nicht verraten.“ Darüber hinaus zeigen sich im Bereich „Snow“ Veranstaltungsorte und Reiseziele sowie Anbieter und Hersteller von Material und Fashion.
Klares Highlight im Bereich Urban: die BMX-Shows und kostenfreien Workshops von Infaction und die Flatland-Crew der deepBMX company. Letztere haben nach eigener Aussage „Krasse Jungs am Start“. Frank Lukas und Matti Röse von deepBMX sind in Doppelfunktion vor Ort: Zum einen mit BMX-Shows. „Dabei sind internationale Fahrer auf hohem Niveau“, so Röse. Zum anderen mit einem eigenen Stand. „Wir sind mittlerweile seit über zehn Jahren als Profis unterwegs, vor cirka zwei Jahren haben wir unsere eigene BMX-Firma gegründet“, berichtet der Berliner. „Bei uns gibt es ’Hardware’, das heißt Teile für BMX-Räder, und ’Soft Goods’, also T-Shirts, Sweater und Taschen. Alle Ideen und das Design haben wir selbst entwickelt.“ Neben den beiden tummeln sich unter anderem auch ALLIANCE BMX, Essential Bikes, das Parkour Team, M & M Skating, Kramer Elastics und die beonX GmbH im Bereich „Urban“.
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