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Taktik zahlte sich für “Blue FPT” aus
30.06.2008 |
© Round Britain 2008, Chris Davis |
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| Eine ruhige See und Sonnenschein waren die Belohnung für die Rückkehr der Round Britain Teams nach rund 1500 Meilen mit High Speed von Portsmouth aus entlang der Westküste nach Norden und auf der Ostküste wieder zurück. Auch bei der letzten Etappe kam der Führende nicht als Sieger ins Etappenziel. Andy Macateer und Nick Wilner kamen beim Schlussspurt, der achten Etappe des Round Britain Rennens 2008, mit ihrer „Venturer“ als erste über die Ziellinie. Auf den 216 Meilen hatte das britische Team eine Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 71mph erreicht. Doch der Sieg auf der Etappe hatte keinen Einfluß auf das Gesamtklassement. Die „Venturer“ hatte eine Markierungsboje bei ihrem euphorischen Zieleinlauf verpasst und bekam eine Strafzeit von 60 Minuten aufgebrummt. |
© Round Britain 2008, Chris Davis |
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© Round Britain 2008, Chris Davis |
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| Nur knapp 60 Sekunden hinter der “Venturer” passierte das norwegische Goldfish RiB “Gutta Boyz” von Vater und Sohn Nick und Ivar Tollefsen die Ziellinie korrekt und erntete so den ersten Sieg bei der Round Britain. Für das Team allerdings nur ein kleines Trostpflaster. Nachdem die Tollefsens auf den Etappen entlang der Westküste geführt hatte, litt es später unter Problemen mit den Antrieben und fiel weit zurück. Mit einem problemlosen Lauf hätte das kleine RiB sicherlich große Chancen auf einen Sieg bei diesem klassischen Event gehabt, so kamen die Norweger leidiglich auf einen 33sten Platz. Als drittes Boot erreichte die führende “Blue FPT” das Ziel in Portsmouth mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 68mph. Die griechische Crew um Vassilis Pateras und Dag Pike, mit 75 Jahren dem ältesten Teilnehmer des Rennens, hatte während des gesamten Offshore Marathons eine überzeugende Leistung gezeigt. Die „Blue FPT“, designt von Fabio Buzzi und angetrieben von drei Fiat Powertrain Technologies Maschinen, war immer unter den Top Teams zu finden, gewann aber keine der Etappen. Für das Team zahlte sich die Taktik aus und sie zelebrierten förmlich ihren Gesamtsieg. Es war die erste griechische Crew, die bei einem Rennen in Großbritannien an Start gegangen war und die ersten Griechen, die an einem Round Britain Rennen teilnahmen. |
© Round Britain 2008, Chris Davis |
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© Round Britain 2008, Chris Davis |
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| Neben vielen anderen Helden, die den Marathon beenden konnten war auch das Damen Team Sarah Jane Fraser und Miranda Knowles in der “Team Scorpion Dubois”. Die beiden sind zwar erfahrene Yachtenseglerinnen, nahmen aber erstmals an einem Powerboat Rennen teil. Damit wollte das Duo Geld für die karitative Kinder-Krebshilfe CLIC Sargant sammeln. Die Damen beendeten das Rennen auf einem zwölften Platz im Gesamtklassement und einem vierten Platz in ihrer Klasse, der MC1. Der Top Gear Kameramann Ian May litt während des ganzen Events mechanischen Problemen und auch die letzte Etappe machte da keine Ausnahme. Die „Garmin“ mußte auch auf dem Weg von Lowestoft nach Portsmouth aufstoppen und weitere Reparaturen durchführen. |
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