15.12.2008 „Annihilator“ holte den Cup in einem dramatischen Finale
Wie erwartet gewann der aus Wanganui / Neuseeland stammende Favorit Warwick Lupton mit seiner “Annihilator” die Auflage 2008. In einem dramatischen Finale gewann Lupton den Cup gegen seinen Teamkollegen Ken Lupton in der “Annihilator 3” und Dean Gleeson in der “Kryptonite”. Auf den Plätzen folgten Vorjahressieger Brett Niddrie mit der „Warlord“, Mark Healey mit der „Aussie Connection“ und Craig Lewis mit der „Image“.
Bis zur zweiten Runde hatte noch Grant Harrison mit seiner "GP1" das Rennen vor Lupton in der “Annihilator” angeführt. Ein Propellerbruch zerstörte allerdings Harrisons Aussichten auf den Titelgewinn. Mit Schäden am Ruder und den seitlichen Leitwerken an seinem Hydroplane „Annihilator 2“ mußte dagegen der dritte Neuseeländer im Feld, David Alexander, aufgeben. Zum Ende des Rennens bekam allerdings auch der zweitplatzierte Neuseeländer Ken Lupton Probleme. Die Notausstiegstür seiner „Annihilator 3“ brach in der finalen Runde des Rennens und Lupton mußte die letzten Meter bis ins Ziel deutlich langsamer angehen.
Damit geht der E.G. Griffith Cup zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder nach Neuseeland und in die Hände des Annihilator Teams, das sich nun freut den Cup 2009 in heimischen Gewässern verteidigen zu können.
Wenn Du noch nicht registriert bist gehe vorher » zur Anmeldung um einen Account anzulegen, dort kannst Du Deine Einträge verwalten. Wenn Du einen Accout hast logge Dich vorher ein!