 |
 |
» 119,90 € |
 |
 |
» 39,90 € |
 |
 |
» 4,- € |
 |
 |
» 5,95 € |
 |
 |
» 22,90 € |
 |
|
|
|
Schlechtes Wochenende für die Favoriten der Evolution Kategorie
14.07.2008 |
|
| Besonders für die amtierenden Champions und führenden der Meisterschaft, James Sheppard und Craig Wilson, entwickelte sich dass Grand Prix Wochenende in Hammamet zu einem Trip, den man getrost vergessen kann. Nach Problemen mit der Kraftstoffzuführung am GP Freitag, kamen Sheppard und Wilson beim Endurance Rennen nur auf einen dritten Platz ins Ziel. Beim Sprint Rennen kostete dann schließlich eine gebrochen Steuerung die Zielankunft. Mit lediglich 60 Punkten für den Tunesian Grand Prix schwindet der Vorsprung der Champions auf gerade mal 70 Punkte. Allerdings stehen noch 50 Bonuspunkte für das Absolvieren der Hälfte der WM ohne Maschinenwechsel und eine 100 Punkte Strafe vom Beginn der Saison zur Verhandlung. Beides wurde aufgrund von Protesten nicht vergeben und hängt noch von einer Berufungsverhandlung ab. „Wir hatten eine ziemliches Problem mit der Steuerung,“ sagte James Sheppard. „Wir haben versucht weiterzufahren, aber das Boot war nicht mehr kontrollierbar. Es ist eine große Enttäuschung für das Team, denn es hat die ganze Nacht über gearbeitet um eine Maschine zu wechseln und die Motorabdeckung zu reparieren, die uns beim Endurance Rennen kaputt gegangen sind. Es war großartig wieder an den Start gehen zu können und vorne mitzufahren. Aber die Lenkung wurde immer schwerer und schwerer bis es zu unsicher war weiterzumachen. Wir haben noch versucht, die 70% des Rennens zu schaffen um zumindest noch zu punkten. Ich schätze, das ist nun der Zeitpunkt, wo wir uns wehren müssen.“ |
| Etwas besser lief es für Teameigner und Throttleman Giancarlo Cangiano und Driver Joe Sgro in der „Kiton Outerlimits“. Das Team hatte für den Tunesian Grand Prix mit Navigatorin Abla Lassoued einen einheimischen Gast mit an Bord ihrer Outerlimits und kamen beim Endurance Rennen auf einen guten zweiten Platz. Doch beim Sprint Rennen wechselte das Glück und die „Kiton Outerlimits“ musste mit einem Maschinenschaden aufgeben. „Schon bei der ersten Runde haben wir eine große Welle beim Runden einer Wendemarke getroffen und sind geradewegs in sie hineingeraten,“ sagte Giancarlo Cangiano. „Wir konnten nur zusehen, aber es war für zwei Runden wie mit einem Bremsfallschirm. Sicherlich, es ist enttäuschend wenn man ausfällt. Aber letztenendes hat sich für uns nichts geändert, denn auch das Fountain Team hatte Probleme. Es ist also lediglich eine verpasste Gelegenheit.“ |
 |
 |
|
|