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Conam Yachts gewinnt Endurance Rennen in Hammamet
12.07.2008 |
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| Die führenden der Meisterschaft, Angelo Tedeschi und Aaron Ciantar, holten sich mit ihrer Chaudron „Conam Yachts“ beim Endurance Rennen zum Tunesian Grand Prix in Hammamet einen weiteren Sieg. Für das Team ist es der fünfte Sieg in Folge und der sechste Sieg der Saison. Auf den Plätzen folgten die „VoomVoom.com“ und die „Baia High Performance“. |
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| Direkt nach dem Start sicherte sich jedoch die “VoomVoom.com” den besten Kurs um die erste Wendemarke und ging kurzzeitig in Führung. Doch schon auf der Gegengeraden wurden Vee Ganjavain und Gareth Williams schon von den davoneilenden Maurizio DiStasio und Frederico Terenziano in der „Saho“ des Rana Offshore Teams überholt. Mit freier Bahn vor sich baute die ehemalige Evolution Donzi daraufhin einen komfortablen Vorsprung vor der „VoomVoom.com“ und der „Conam Yachts“ auf. Nachdem die “Saho” bereits bei der PowerPole am Freitag dominierte, führte sie nun auch das Endurance Rennen in der SuperSport Kategorie an. Doch am Ende stand eine große Enttäuschung für Driver Maurizio DiStasio und Throttleman Frederico Terenziani als sie am Ende der siebten Runde aufgeben mussten. Dabei standen alle Wetten gut für das “Saho” Team, das zurzeit auf einem guten dritten Platz in der SuperSport Meisterschaft liegt, das sie die ersten sein werden, die die amtierenden Champions in der „Conam Yachts“ schlagen könnten. Wie auch immer, sie wurden dann von einer gebrochenen Antriebswelle an der Backbordmaschine zum Aufgeben gezwungen. “Das Boot fühlte sich perfekt an und wir hatten eine komfortable Führung. Es gab während der ersten Runden keinerlei Probleme,” sagte DiStasio. „Nun stehen wir vor einer Riesen Enttäuschung. Wir haben ein starkes Boot und waren bei den meisten Rennen immer unter den ersten zwei oder drei. Aber jedes Mal mussten wir das Rennen mit kleineren Problemen aufgeben. Das hier war eine große Gelegenheit einige Punkte zu sammeln und zu der „Conam Yachts“ in der Meisterschaft aufzuschließen.“ |
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| Mit dem Ausfall machte die „Saho“ den Weg für Angelo Tedeschi und Aaron Ciantar in der „Conam Yachts“ frei. Auf dem zweiten Platz landeten Vee Ganjavian und Gareth Williams mit der „VoomVoom.com“ nach einer erstklassigen Leistung. Die Hustler Slingshot hielt mit ihren Yanmar Dieselmaschinen damit das Versprechen von Eigner Ganjavian aus Malta, vorne mit dabei zu sein. Den dritten Platz holten sich die „Baia High Performance“. In einer unglaublichen Leistung hatte es das Team geschafft, die Donzi nach ihrem Fall vom Kran wieder zu reparieren und an den Start zu bringen. Für das Team eine hervorragende Leistung. Platz vier ging an die Wildcard „Tullio Abbate“ mit dem ersten russischen Piloten der Powerboat P1 an Bord. Dahinter vervollständigten die “Big Sergio” des Al & Al Teams und die zurückgekehrte “Sunseeker Challenger” die Top-Six. Nach eine guten Vorstellung fielen die „Phoenix TV“ und die „Spirit of Portomaso“ aus. Enttäuschung gab es auch bei der britischen „Silverline Buzzi Bullet“ Crew, die es nach den anstrengenden 1400 Seemeilen des Round Britain Rennens nun mit einer defekten Maschinen nicht mal an den Start schafften. |
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