| Nur noch zwei Tage bis zum Start des vierten P1 Grand Prix der Saison im tunesischen Hammamet und es sieht nach einem im wahrsten Sinne des Wortes heißen Grand Prix aus. Zurzeit erreichen die Temperaturen in Hammamet bis zu 40° Celsius. Grund genug für die Organisatoren, die Starts der vier Rennen des Tunesian Grand Prix auf den späten Nachmittag für die Supersports, bzw. frühen Abend für die Evolution Kategorie zu verlegen um der Mittagshitze zu entgehen. Bei den hohen Temperaturen wären vermutlich nicht nur die Piloten, sondern auch das Material kollabiert. |
Riesige Anstrengungen der Sunseeker Sales Group und von Motorenlieferant FPT haben es möglich gemacht - das Boot ist wieder einsatzklar. Throttleman Pete Little testete die „Sunseeker Challenger“ am Wochenende und bereitete es für das anstehende Rennen in Tunesien vor. „Es war frustrierend, bei zwei GP nur zuschauen zu können. Nun sind wir aber zurück und das Boot läuft so, wie wir es haben wollen,“ meinte Little. Nach drei Testtagen wird die „Sunseeker Challenger“ nun für die Reise in Richtung Tunesien verpackt. |