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Hitze wird in Tunesien der ausschlagebende Faktor © Powerboat P1
© Powerboat P1
Hitze wird in Tunesien der ausschlagebende Faktor © Powerboat P1
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Hitze wird in Tunesien der ausschlagebende Faktor
08.07.2008
Vee Ganjavian, Teameigner und Throttleman der „VoomVoom.com“, ist sich sicher, das die erwarteten hohen Temperaturen beim Tunesian Grand Prix in Hammamet der ausschlaggebende Faktor für die Crews und Boote sein werden. Zurzeit erreichen die Temperaturen in Hammamet über 40° C und es soll bis zum Grand Prix am 11.07.08 so bleiben. „Es wird dort richtig heiß werden – eine echte Anstrengung,“ meinte Ganjavian. „Die Hitze wird der ausschlaggebende Faktor für die Widerstandskraft der Crews und die Leistung der Maschinen werden. Im Moment haben wir dort 45° C und es sollen beim Rennen immer noch 40° C sein. Jeder wird müde sein und unter Erschöpfung und Dehydrierung leiden. Auch wenn einige Leute sagen, dass die Boote der SuperSport mit ihren offenen Cockpits besser für die Crews sind, die Sonne knallt beim Endurance Rennen über eine Stunde lang auf uns nieder. Ich werde für mich ein paar Kamelhöcker Hydration Packs kaufen.“ Aber nicht nur die Piloten leiden unter der starken Hitze. Auch die Maschinen kommen an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit. „Gemäß Hersteller Yanmar kann die Erhöhung der Temperatur um 5° C schon die Geschwindigkeit um fünf mph herabsetzen. Besonders Dieselmaschinen neigen eher zum Leistungsverlust bei Hitze als die Benziner. Nur eine intensive Hitze wirkt auf beide gleich. Wir haben auch schon daran gedacht, einen Block Eis in den Maschinenraum zu legen, nur um den Effekt zu verlangsamen.“ Ganjavian und Driver Gareth Williams liegen mit ihrer Hustler Slingshot „Voom.Voom.com“ im Moment auf dem zweiten Platz des SuperSport Klassements, nur 100 Punkte hinter dem amtierenden Champion „Conam Yachts“ von Angelo Tedeschi und Aaron Ciantar. „Wir können nicht verstehen, warum sie so gut sind,“ meinte Ganjavian. „Natürlich, es ist ein großartiges Boot und eine solide Crew und Angelo ist sich im Moment natürlich sehr sicher. Wir hatten auch unseren Kampf damit, ein paar Mal durchs Feld fahren zu müssen nachdem wir Pech hatten. Aber, wenn wir in Tunesien neben ihnen in den ersten Turn gehen, dann denke ich haben wir gute Chancen.“
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