| Ein paar harte Wochenenden liegen hinter dem britischen P1 Evolution Team „Honeyparty.com“. Throttleman Richard Carr und Driver Paul Sinclair haben ihren Skater 399 in den vergangenen Wochen auf Herz und Nieren getestet um das Boot optimal für das erste Rennen der Powerboat P1 Weltmeisterschaft 2008 im italienischen San Benedetto del Tronto vom 09. – 11.05.08 vorzubereiten. Nachdem das Team mit dem neuen Boot in den USA an der Offshore Super Series teilgenommen hatte, wurde der Skater erst Anfang des Jahres nach Großbritannien gebracht und musste noch an das neue Regelwerk der P1 Evolution Kategorie angepasst werden. „Um sicherzustellen, das das Boot mit optimaler Leistung läuft und um abschätzen zu können, wo noch Probleme sind, haben wir den Kurs des Brass Monkey Rennens in der Bucht vor Bournemouth genutzt um zu testen,“ sagte Team Manager Mark Pascoe. „Da wir immer wieder dieselbe Strecke genutzt haben, konnten wir die Fortschritte sehen und das Setup der Maschinen |
und Propeller testen und weiter an unsere Fahrtechnik feilen, damit konnten wir für Boot und Crew die bestmöglichen Bedingungen garantieren.“ Mit Mark Pascoe hat Richard Carr einen der erfahrendsten und professionellsten Team-Manager. Pascoe übernimmt zudem den Part des zweiten Drivers im Team. „Die Testfahrten waren eine große Chance für Richard und mich, wieder mit dem Boot zu fahren und unseren Fähigkeiten weiter zu verfeinern,“ kommentierte Driver Paul Sinclair. „Zu sehen, welche Fortschritte wir gemacht haben gibt uns wieder Zuversicht nach dem heftigen Dreher, den wir in Key West erlebt haben.“ Richard Carr zeigte sich zufrieden mit den Testfahrten. „Ich bin sehr zufrieden damit, wie das Boot läuft und vertraue auf die Fähigkeiten meines Teams,“ sagte er. „Die Unterstützung eines derart erfahrenen Teams war unschätzbar bei den Tests und ich habe keine Zweifel daran, dass sie das Team auch während der Meisterschaft weiter nach vorne bringen werden.“ Die Chief V8 Maschinen werden vor dem ersten Grand Prix der Saison nun noch einmal für eine gründliche Überholung in die USA geschickt. In der Motorenschmiede Chief Engines von Tommy Hofstetter werden sie dann auf die bevorstehende WM vorbereitet. |