| Die US-amerikanische Powerboat Rennserie OSS, Offshore Super Series, wird für ihre Extreme Vee Klasse die Power-to-Weight Formel der Powerboat P1 Weltmeisterschaft übernehmen. Das gab die OSS jetzt bekannt, nachdem die Powerboat P1 die Erprobung der „PS pro Gewicht“ Formel in den USA bewilligt hatte. „Die P1 hat bewiesen, dass sie eine Formel für unterschiedliche Rümpfe, Maschinen und Antriebe hat, die funktioniert. Es ist unsere aufrichtig Hoffnung, das die US -Teams mit V-Rumpfbooten das Konzept PS pro kg annehmen werden und so Wege finden, damit die älteren Boote auch mit dem neueren Material mithalten können,“ so Ron Polli, der Präsident der Offshore Super Series. „Wir fühlen uns geschmeichelt, dass die OSS unsere Regeln für die Evolution Kategorie für ihre Extreme Vee Klasse übernehmen will. Das ist aber keine Angliederung oder Vorläufer für Powerboat P1 Rennen in den USA. Es wird aber sicherlich die Möglichkeiten für weitere Zusammenarbeiten auf beiden Seite |
des Atlantiks eröffnen und dient auch dem Wachstum und der Stärkung des Powerboat Racings weltweit. Die Powerboat P1 wird die OSS Teams willkommen heißen, wenn sie eines unserer Rennen besuchen um sich das Regelwerk einmal in Action anzuschauen. Wir glauben, das sie die Erfahrung genießen werden,“ so Jim O´Toole, der Managing Director der Powerboat P1. „Das ist wirklich ein Win/Win Situation für die OSS und die Teams, die noch ein V-Rumpfboot mit Sicherheitscockpit haben. Die neuen Regeln erlauben jetzt jedem Motoren- und Antriebshersteller die Teilnahme und öffnen somit die OSS Rennen für eine völlig neue Kategorie,“ erklärte Polli weiter. Die ersten Rennen unter dem neuen Regelwerk finden später in der Saison statt. |