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“Conam Yachts” feiert Sieg beim Heim Grand Prix
08.06.2008 |
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| Mit dem fünften Sieg in dieser Saison baute der amtierende Champion Angelo Tedeschi seine Führung in der SuperSport Meisterschaft weiter aus. Wie schon beim Endurance Rennen ließen Teameigner und Throttleman Tedeschi und sein maltesischer Driver Aaron Ciantar den Konkurrenten keine Chancen und fuhren in ihrer „Conam Yachts“ mit einem Vorsprung von rund zweieinhalb Minuten durchs Ziel. Für den Lokalmatadoren Aaron Ciantar war es einer der größten Erfolge. In der familieneigenen Chaudron Werft der Ciantar´s wurde die „Conam Yachts“ gebaut und umso größer war der Jubel bei den einheimischen Fans, ihren „Helden“ ganz oben auf dem Podium zu sehen. |
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| Hinter der “Conam Yachts” fochten die “Baia High Performance”, die “VoomVoom.com” und die “Silverline Buzzi Bullet” einen heißen Kampf um die verbleibenden Podiumsplätze aus. Erst zwei Runden vor Ende des Rennens konnte sich schließlich die „Baia High Performance“ nach einem Dreher der „VoomVoom.com“ durchsetzen und auf einen sicheren zweiten Platz fahren. Bei der Jagd auf Stefano Acanfora und Renato Guidi in der „Baia High Performance“ waren Vahid Ganjavian und Gareth Williams mit ihrer „VoomVoom.com“ etwas zu hart rangegangen und hatten sich an einer Wendemarke gedreht. Das Team schaffte es dann aber dank der Maschinenprobleme, unter denen Jan Falkowski und Drew Langdon in der „Silverline Buzzi Bullet“ litten noch auf den dritten Platz. Punktgleich mit der „Baia High Performance“ schiebt die „VoomVoom.com“ mit dem zweiten Platz beim Endurance Rennen die Konkurrenten allerdings auf den dritten Rang im Grand Prix ab. Im Gesamtklassement sichert sich „Vee“ Ganjavian damit auch den zweiten Platz vor der „Baia High Performance“. |
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| Bei der „Silveline Buzzi Bullet“ schalteten die Cummins Diesel immer wieder ab und sorgten so für Frust bei der britischen Crew, die dadurch auf den vierten Platz zurückfiel. Die “Spirit of Portomaso” konnte nach erfolgreicher Reparatur der Mercury Antriebe das Feld auf einem guten fünften Platz vervollständigen. Benjamin und Robbe van Riet mußten aber eine vier Minuten Zeitstrafe für das Auslassen einer Wendeboje einsteicken. Die „Big Sergio“ strich bereits in der fünften Runde die Segel und gab auf. Die „Saho“ fiel beim gestrigen Endurance Rennen nach einer tollen Vorstellung mit Problemen aus und konnte diese bis zum Start des Sprint Rennens nicht beheben. Noch vor der ersten Wendemarke machte das Team kehrt und fuhr zurück in die Pits. |
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