Das Team hatte zusammen mit einigen Outerlimits Technikern in der Chaudron Werft den Rumpf ihrer Outerlimits repariert. Allerdings fehlt noch die endgültige Lackierung um alle Spuren des Unfalls in Marseille zu beseitigen. „Es sah sicherlich schlimm aus, aber es war nur ein oberflächlicher Schaden und die Struktur ist nicht kaputt gegangen. Wir werden für das Rennen in Malta allerdings mit der Lackierung nicht fertig. Die volle Reparatur werden wir dann für Tunesien erledigt haben,“ so Nico Huybens.
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Zufrieden schaute Teameigner und Driver der „Cranefields Wine“, Siegfried Greve, nach den ersten Testrunden aus dem Cockpit. „Nach dem Unfall in Marseille läuft bei uns jetzt alles wieder rund,“ so Greve. Er hatte mit Throttleman Gino Passchier einige Setups ausgetestet und mit der Verschiebung einer Gewichte die optimale Balance der „Cranefields Wine“ für die vorherrschenden Wetterbedingungen mit einem langen Schwell einstellen können. „Wir werden das beim zweiten Training am Nachmittag noch überprüfen und sind dann für die PowerPole gut gerüstet,“ meinte Gino Passchier. |