| Mit einem Volumen von rund 2 Millionen Euro profitierte der Inselstaat Malta von der Powerboat P1 World Championship. Doch auch der Stand und der internationale Ruf von Malta erhöhte sich zufolge einer Einschätzung der wirtschaftlichen Auswirkungen eines P1 Grand Prix durch das renommierte Unternehmen KPMG, einem der vier weltweit agierenden Unternehmen, die in der Wirtschaftsprüferbranche dominieren. Die Studie war unmittelbar nach dem Maltese Grand Prix of the Sea im Juni 2007 von der Powerboat P1 in Auftrag gegeben worden um die finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Rennens auf die Insel und die dortigen Branchen wie Hotels, Bars, Restaurants, Verkehr, Medien und Telekommunikation zu kalkulieren. So konnte festgestellt werden, das 2007 rund 800 Personen nur für den Grand Prix nach Malta gekommen sind und dort rund 4000 Übernachtungen gebucht haben. Aus dem Report lässt sich das Potential auf das zukünftige Wachstum des Tourismus in Malta schließen, das der mittlerweile |
fest etablierte Grand Prix mit sich bringt. „Mit Auswirkungen auf den Tourismus, Investitionen aus dem Ausland, einem weltweitem Image und Bekanntheitsgrad bietet ein Powerboat P1 Grand Prix of the Sea einen greifbaren, langfristigen Rückfluß der Investitionen zu allen unseren Veranstaltungsorten und Malta ist für diesen Trend ein hervorragendes Beispiel,“ erklärte Marketing & Sales Director Robert Wicks. „Am wichtigsten ist dabei unsere TV Berichterstattung, die ein weltweites Publikum erreicht, die PR und Medien Publicity, gekoppelt mit der Sport- und Entertainment Zusammenarbeit des Powerboat P1 Events, der das weltweite Image von Malta erhöht.“
Vom 06.06. – 08.06.08 findet der Maltese Grand Prix of the Sea in Valetta zum fünften Mal in Folge statt. Auch diesmal darf man sich wieder auf reichlich Action auf und am Wasser freuen. |