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Endurance Race forderte Opfer © World-of-Powerboat.de
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Endurance Race forderte Opfer
08.06.2008
Nach dem Endurance Rennen gab es in den Dry Pits in Valetta kaum ein Team, das nicht irgendeinen Schaden zu beklagen hatte. Die rauen Bedingungen und die forsche Gangart forderte am Ende des Rennens seinen Tribut. So hatte die Skater-Fraktion etliche Risse an ihren Rümpfen zu beklagen und auch die Fountain des Champions, die „Fountain 1st4boats.com“ musste leiden. Zwar gab es keine wirklich großen Schäden am Rumpf, aber diverse Einzelteile wie Fahrersitz, Feuerlöscher und sonstige angebauten Teile hatten sich bei der Aufholjagd nach und nach gelöst oder gar ganz abgebrochen. Ganz andere Probleme hatte das Cigarette Team. Die Elektronik spielte bereits beim Start des Rennens verrückt und John Tomlinson kam bei seinem Debütstart in der P1 immer nur wenige Meilen weit, bevor die Elektronik die Maschinen einfach abschaltete. Auch das Searex Team musste leiden. Erneut riss ein Kompressor – Antriebsriemen und durch die Wucht der Schläge litt auch der Rumpf der „Cranefields Wine“. Die Searex Crew bekam allerdings alles rechtzeitig repariert und Siegfried Greve war nach der Testsitzung zufrieden. „Wir sind vorbereitet,“ meinte der Driver. Am härtesten traf es allerdings die „Lucas Oil“. Schon nach wenigen Runde brach das Fundament des gerade erst wieder eingebauten Motors. Die lockere V8 Maschine polterte im Maschinenraum hin – und her und zerlegte dabei auch noch diverse Leitungen. Nigel Hook und seine Crew sind allerdings noch zuversichtlich, die Schäden bis zum Rennen reparieren zu können.
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