| Die amtierenden Evolution Champions James Sheppard und Craig Wilson waren getreu dem Motto „Lieber spät als nie“ am Renn-Freitag zum Italian Grand Prix of the Sea noch ganz zufrieden. Das Team hatte schon bei der Abreise in den USA Verspätungen mit dem Frachtflug hinnehmen müssen und später steckte der Transporter dann im Mont Blanc Tunnel in der Schweiz fest. Erst am Freitagmorgen um 07:00 Uhr traf das Boot schließlich in San Benedetto del Tronto ein und die Crew konnte mit den Vorbereitungen auf das Rennwochenende beginnen. Team Chef und Throttleman Craig Wilson ist sich sicher, das nach den unglaublichen Anstrengungen das Boot nach Italien zu schaffen, es auch möglich sein wird |
an einer der Testsitzungen teilnehmen zu können um für das erste Rennen des Wochenendes bereit zu sein. „Wir hatten einige ernste Probleme beim Transit, aber letztendlich sind wir da,“ sagte Wilson. „Wir waren heute Morgen früh hier und haben noch einige Dinge zu erledigen. Aber wir werden es noch rechtzeitig zu einigen Tests schaffen. Im Großen und Ganzen haben wir genügend Testmeilen in den USA mit dem Boot gemacht und wissen, was es kann.“ In der vergangenen Saison kam das Fountain Worldwide Team erst zum zweiten Rennen der Meisterschaft und dominierte trotzdem. Eine leicht verspätete Ankunft dürfte das Team da sicher nicht wirklich entmutigen oder gar zurückwerfen. |