03.02.2010 Nach Engagement beim Volvo Ocean Race folgte der Einsatz bei der Powerboat P1
Lange war es um die Direktoren-Posten in der Powerboat P1 Ltd., den Rechteinhabern an der Powerboat P1 Weltmeisterschaft, ruhig. Jetzt wurde nach längerer Zeit einmal wieder eine Änderungen angekündigt. Der zuletzt als Special Projects Director bei der Powerboat P1 eingesetzte Brite Andy Hindley wird die Powerboat P1 Management Ltd.. im April dieses Jahres verlassen und sich neuen Aufgaben zuwenden. Hindley stieß nach seiner Arbeit beim Volvo Ocean Race im Februar 2008 als Sport & Event Direktor zur Powerboat P1. Er spielte dort bei der Entwicklung der schnell wachsenden Powerboat Rennserie eine wichtige Rolle. Später überwachte Hindly in seiner Rolle als Special Projects Direktor die Integration der Honda F4SA Serie in die Struktur der Powerboat P1 und den bevorstehenden Einsatz der Serie als Powerboat P1 SuperStock Championship.
"Es tut mir leid dass ich nach zwei fordernden und erfolgreichen Jahren, die ich sehr genossen habe, die Powerboat P1 verlasse. Aber ich mir sicher das die Meisterschaft sowohl als erhabenes Sport Event als auch auf der kommerziellen Ebene weiter wachsen wird," so Andy Hindley. P1 Vorsitzender Asif Rangoonwala bedankte sich für die Mitarbeit und wünschte Hindley im Namen der P1 alles Gute: "Andy war bei der Entwicklung der Powerboat P1 eine wertvolle Hilfe und wir wünschen um alles Gute für seinen zukünftigen Aufgaben." Gründe für den Weggang von Andy Hindley wurde bislang noch nicht bekannt.
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