„Cure Kids“ zum ersten Sieg
15.04.2008 |
© NZ Offshore Powerboat Association |
|
| Scheußliche Seebedingungen forderten bei der sechsten Runde zur NZ Offshore Meisterschaft reichlich Opfer. Davon unbeeindruckt drehten Tony Coleman und Wayne Valder ihre Runden. Ab der zweiten Runde des auf acht Runden verkürzten Rennens führte sie mit ihrem neuen Skater „Cure Kids“ das Feld an und bauten bis ins Ziel eine respektable Führung aus. Für die amtierenden Champions Peter Turner und Craig Archer in der „Sleepyhead“ war es kein guter Tag. Sie konnten die Pace der „Cure Kids“ Wayne Valder und der „ProFloors“ nicht mitgehen und landete mit Platz drei ungewohnt weit hinten. In der „ProFloors“ haderten und Ross Christensen zwar mit dem Ausfall diverser Instrumente, den Bilgenpumpen und der Bordinternen Kommunikation, jedoch konnten sie die „Sleepyhead“ auf Abstand halten und sich den zweiten Platz und damit wertvolle Meisterschaftspunkte sichern. |
© NZ Offshore Powerboat Association |
|
© NZ Offshore Powerboat Association |
|
© NZ Offshore Powerboat Association |
|
© NZ Offshore Powerboat Association |
|
| Auch in der kleineren Superboat Lights Klasse gab es Probleme. Zum ersten Mal erwischte es in Whitianga die sonst dominante „Rayglass“ von Kelly Smith und Travis Thompson. Mit einem durch Delamination arg ramponierten Rumpf mussten die Tabellenleader frühzeitig aufgeben. Damit war der Weg für Kelly´s Vater Grant Smith und Dave Aldridge in der „Addictive“ frei. Das Duo fuhr ein kalkuliertes Rennen und überholte die bis fast zum Ende führende „Doosan“ von Cary Gleeson und Andrew Koolen erst kurz vor der Ziellinie. Für Bob Smith und Mark Taiatini begann das Rennen in der „Family Boats“ zu Beginn vielversprechend. Doch das Aus kam schon recht schnell in Form eines gebrochenen Antriebs an einer der beiden Maschinen. |
© NZ Offshore Powerboat Association |
|
© NZ Offshore Powerboat Association |
|
Im 60-Meilen Rennen dominierten Greg Brinck und Eldon Archer in der „Konica Minolta“. Vom Start weg übernahmen sie die Führung und behielten sie bis zum Ziel. Den zweiten Platz holten sich Mike Cameron und Andrew Hilliar mit der „Marine Workz“. Damit sicherten sie sich auch den Klassensieg bei den Klassiks. Großes Interesse bekam die Formula Honda Klasse. Hier führten die britischen 150HP Sieger David Cowley und Paul Barkshire mit der geliehenen „Honda Marine“ über lange Strecken. Als „Lings Honda“ überraschte das Duo bei der rauen See vor allem mit einem aggressiven Fahrstil. Am Ende mussten sie sich dann aber doch dem engsten Verfolger „Cougar Marine“ von Mike Smith und Matt Hopkins beugen, die in Whitianga ihren dritten Saisonsieg einfahren konnten. Der zweite Platz für die „Lings Honda“ war dennoch mehr als zufrieden stellend. Den verbleibenden Podiumsplatz sicherten sich die Gewinner des letzten Rennens, Mark und Bryce Helms in der „Miss Electropar“.
Den Teams bleiben jetzt knappe zwei Wochen, bevor es am 26.04.08 zur vorletzten Runde nach Napier geht. |
 |
 |
| |
Hyperlinks
»» www.nzoffshore.co.nz
»»
Qualität zum Direktpreis - bei fahrrad.de

|