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Erneuter Sieg der „Maritimo“

15.02.2008
Erneuter Sieg der „Maritimo“ © John Wheatley - Urbanangels.com
© John Wheatley - Urbanangels.com
St. Kilda an der Hobson´s Bay war der zentrale Mittelpunkt für die dritte Runde zur australischen Offshore Superboat Meisterschaft 2008. Der ideal von Land eingerahmte Kurs zog tausende von Zuschauern an die Strände und ankernde Boote säumten die Rennstrecke. Bei kräftigem Seegang ließen es der achtzehnjährige Sproß von Alt-Champion Bill Barry-Cotter, Tom Barry-Cotter richtig krachen und fuhr mit Bravour in der Lamborghini angetriebenen „Maritimo“ zu seinem dritten Sieg in Folge in dieser Saison. Barry-Cotter und sein norwegischer Driver Pal Virik Nilsen absolvierten die 12 Runden auf dem 14,2km langen Kurs, der sich von Melbourne nach Elwood erstreckte, in einer Zeit von 62 Minuten und 24 Sekunden. Damit lagen die Class 1 Youngster gut zwei Minuten vor ihren engsten Rivalen und Teamkollegen in der „Simrad“. „Als wir in das Rennen gingen, fühlte ich mich richtig wohl und wir hatten ideale Wetterbedingungen für unser Boot,“ sagte Tom Barry-Cotter. „Es waren schnelle und gefährliche Wellen und das Setup unseres Bootes erlaubte uns, während des gesamten Rennens die maximale Speed zu fahren.“
Erneuter Sieg der „Maritimo“ © John Wheatley - Urbanangels.com
© John Wheatley - Urbanangels.com
Erneuter Sieg der „Maritimo“ © John Wheatley - Urbanangels.com
© John Wheatley - Urbanangels.com
Erneuter Sieg der „Maritimo“ © John Wheatley - Urbanangels.com
© John Wheatley - Urbanangels.com
Erneuter Sieg der „Maritimo“ © John Wheatley - Urbanangels.com
© John Wheatley - Urbanangels.com
Bei den kleineren Klassen sorgte der Seegang für reichliche Anstrengungen. Antony DeFina, Throttleman der in Melbourne beheimateten „Saracen“ meinte nach dem Rennen bei den welligen Bedingungen, das ihm alles Weh tun würde und so erging es auch vielen anderen Fahrern. Die „Saracen“ erledigte das Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 145km/h in 63 Minuten und 23 Sekunden und war damit der Klassensieger in der Supercat Outboard Klasse. In der Supercat Outboard Lite Klasse holte sich die „Elders“ ihren ersten Sieg. Nur gerade einmal sechs Sekunden trennte den Sieger von der zweitplatzierten „Kwozzy“ und weitere zwölf Sekunden von der „Ezy Does it“, die sich den verbleibenden Podiumsplatz in der Klasse sicherte. Die „Grumpy Mongrel“ gewann die Super Vee Lite, nachdem Konkurrent „Slick“ mit einem technischen Defekt aufgeben musste.

Die vierte Runde zur australischen Offshore Superboat Meisterschaft steht mit den Williamstown Offshore Powerboat Classics nur eine Woche später unmittelbar vor der Tür.
© Copyrights Bilder
Bild 5, 4, 3, 2, 1 » John Wheatley - Urbanangels.com
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