| Nach ihrem Sieg in der britischen Meisterschaft lösten Paul Barkshire und David Crowley vom Team „Lings“ jetzt bei der sechsten Runde zur neuseeländischen Offshore Meisterschaft in Whitianga ihren Preis ein. Das britische Duo bekam die „Honda Marine“ gestellt um damit in der NZ Formula Honda Klasse anzutreten. Schon kurz nach der Ankunft in Neuseeland begann das „Lings“ Team zusammen mit ihren neuseeländischen Counterparts und dem General Manager von Honda Marine, Martin Wylie, ihr Arbeitsgerät für das Rennen in Whitianga vorzubereiten. Nach einem Frühstück mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden von Honda NZ, Bob Boniface, entschied sich das Team, die Basis von Auckland nach Rotorua zu verlegen um dort das Training zu intensivieren und um abschätzen zu können, welche Setup Optionen möglich sind. Schon nach der ersten Testsitzung war das Team dann bereit für das Rennen. „Die Honda Powerboats fühlen sich großartig an. Es gibt aber beträchtliche Unterschiede zu den Cougar Booten, die wir in |
UK fahren. Aber mit etwas mehr Training bin ich sicher, das unser Team ein gute Leistung abliefern wird,“ sagte David Crowley vor dem Rennen. „Die Daten, die wir während des Trainings gesammelt haben werden unser Dreh- und Angelpunkt sein, um sicherzustellen, das wir das bestmögliche Setup haben und es auf dem Wasser dann nur noch auf die Fähigkeiten der Crews ankommen wird um Erfolg zu haben. Ich bin sehr beeindruckt von der Professionalität und dem Einsatz des NZ Teams wie es uns unterstützt und dazu die Entschlossenheit, an diesem Wochenende ein spektakuläres Rennen zu bieten,“ sagte Paul Barkshire. Wie sich dann am Samstag, dem 12.04.08 zeigte, lieferte das britische Duo tatsächlich ein spektakuläres Rennen ab. Nachdem die beiden Briten in der „Honda Marine“ über einige Strecken das Rennen anführte, so kam am Ende ein respektabler zweiter Platz heraus. Das „Lings“ Team war auch gern gesehener Gast bei dem lokalen TV-Sender NZ-TV und anderen Repräsentanten der nationalen Medien. |