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“Qatar 96” legt Trainingszeiten vor

04.07.2008
“Qatar 96” legt Trainingszeiten vor © Class-1.com
© Class-1.com
Sheik Hassan Al Thani und Steve Curtis legten mit der „Qatar 96“ die erste Meßlatte für den Russian Grand Prix ziemlich hoch. In einer Zeit von 2min 25,15sek fegte das Duo um den engen, schmalen Kurs auf dem Khimki Reservoir und waren damit rund drei Sekunden schneller als die Erzrivalen und führenden der Meisterschaft, Mohammed Al Marri und Nadir Bin Hendi in der „Victory 1“. Die „Qatar 96“ liegt nach zwei Grand Prix im Moment auf einem vierten Platz in der Gesamtwertung und kam in Montenegro nicht über einen enttäuschenden sechsten Platz hinaus. „Es war eine gute Zeit, jedoch schwer zu sagen wie gut. Es hängt davon ab, wie hart die „Victory 1“ noch rangehen kann,“ meinte Throttleman Steve Curtis. „Wir sind sicherlich schon recht hart rangegangen und haben uns darauf konzentriert, das richtige Setup zu finden. Am Wichtigsten auf diesem Kurs ist es allerdings, beim Rennen als erstes Boot an der ersten Marke zu sein. Dann ist man in der Lage, das Rennen zu kontrollieren.“
“Qatar 96” legt Trainingszeiten vor © Class-1.com
© Class-1.com
“Qatar 96” legt Trainingszeiten vor © Class-1.com
© Class-1.com
“Qatar 96” legt Trainingszeiten vor © Class-1.com
© Class-1.com
“Qatar 96” legt Trainingszeiten vor © Class-1.com
© Class-1.com
Mohammed Al Marri und Nadir Bin Hendi haben mit ihrer „Victory 1“ für das Rennen am Sonntag ganz klar den dritten Sieg ins Auge gefasst. Das Team startet beim letzten Rennen in Budva zum ersten Mal gemeinsam und hat sich dabei als äußerst schnell erwiesen. Mit einer Zeit von 2min28,4sek. sicherte sich das Duo nun beim Training die zweitschnellste Zeit. „Es ist immer gut, erst ein Gefühl für den Kurs zu bekommen, besonders wenn er so fordernd ist wie der hier,“ meinte Nadir Bin Hendi. „Wir hatten einen großartigen Start in die Saison, aber es gibt keine Geheimnisse bei unserem Erfolg. Wenn man seine Hausaufgaben ordentlich macht, dann bekommt man auch gute Resultate. Wir haben das in den vergangenen Monaten gemacht und das Ergebnis ist die Belohnung dafür.“ Eine der besten Leistungen im Training produzierte das neue Duo Jörn Tandberg und Class 1 Newcomer Inge Brigt Aarbakke in der „Jotun“. Die beiden Norweger legten mit einer 2m 30,50sek die drittschnellste Zeit des Trainings auf den Kurs des Khimki Reservoir. „Ich bin sehr glücklich, einen guten Start gemacht zu haben und das wir unsere Zeiten von Runde zu Runde verbessern konnten,“ meinte Aarbakke. „Das hier ist ein schwieriger Ort um sein Class 1 Debüt zu geben. Der Kurs ist schwierig und sehr eng. Aber es ist gut um die Erfahrung wieder auszubauen.“ Ebenfalls eine gute Vorstellung lieferten Mohammed Al Nasser und Luca Nicolini in der neuen „Qatar 9“ ab. Das Team brachte das neue, von Matteo Nicolini gebaute Boot, zum ersten Mal bei einer offiziellen Testsession zum Einsatz und fuhr auf Anhieb die viertschnellste Zeit. Die „Victory 7“ und die „Foresti & Suardi“ vervollständigten die Top-Six des ersten Trainings zum Russian Grand Prix in Moskau.
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