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The Empire strikes back

24.05.2008
The Empire strikes back © Class-1.com
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The Empire strikes back…oder besser “The Member of the British Empire strikes back”. Der seit sieben Jahren ungeschlagene Pole Champion Steve Curtis schlug nach dem zweiten Platz in Doha nun zurück. Mit Sheik Hassan Al Thani fuhr er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 193,65km/h in nur 2min19.78sek. um den 4,06 Seemeilen langen Kurs und sicherte sich so die schnellste Zeit bei der Pole Position in Doha und damit die beste Startposition für den Hypo Group Montenegrin Grand Prix. Gleich die erste Runde passten für den Pole Champion und Sheik Hassan um sich eindrucksvoll zurückzumelden. Hauptkonkurrent Nadir Bin Hendi, nach der verletzungsbedingten Auszeit des amtierenden Champions Al Zafeen mit Alt-Champion Mohammed Al Marri unterwegs, schaffte in der „Victory 1“ trotz aller Anstrengungen nur eine 2m21.37sek. und musste sich mit Platz zufrieden geben. Damit zieht die „Qatar 96“ mit der bislang in der Pole Meisterschaft führenden „Victory 1“ gleich.
The Empire strikes back © Class-1.com
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The Empire strikes back © Class-1.com
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Die Pole Position in Budva stand in einem starken Kontrast zum letzten Auftritt von Steve Curtis und Sheik Hassan in Doha, als die beiden sich mit der „Qatar 96“, der Ex-„Spirit of Norway“, im letzten Qualifikationslauf überschlagen hatten. Die vergangenen Woche hatte das Team dann das Spare Boot das Teams auf die Lamborghini Skema V12 Maschinen umgerüstet um für den Montenegrin GP ein konkurrenzfähiges Gefährt zu haben. Nach dem Pole Gewinn gehen die beiden jetzt als Favoriten in den Montenegrin Grand Prix. „Wir haben alles gegeben um vor der „Victory 1“ zu bleiben. Haben dabei aber nie das Limit überschritten,“ meinte Steve Curtis. „Die Jungs haben sehr hart daran gearbeitet, das Ersatzboot in diesen Zustand zu bringen und es ist erstaunlich was sie in der zur Verfügung stehenden Zeit geschafft haben.“ Trotz des Frusts und der Enttäuschung die Geschwindigkeiten ihre Erzrivalen mitgehen zu können schaut Nadir Bin Hendi, der Throttleman der „Victory 1“ zuversichtlich auf das anstehende Rennen und ist sich sicher, das es dort anders laufen wird. „Das Boot ist perfekt und Mohammed und ich arbeiten gut zusammen,“ meinte Bin Hendi. „Ich denke, wir hätten noch gut zwei Sekunden schneller sein können wenn wir bei unserer letzten Runde freie Bahn gehabt hätten. Wie auch immer die Konditionen beim Rennen sein werden, wir haben guten Chancen zu gewinnen.“
The Empire strikes back © Class-1.com
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The Empire strikes back © Class-1.com
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Während alle Augen auf dem Kampf zwischen dem Qatar und dem Victory Team ruhten, bekam niemand so recht mit, wie sich Jörn Tandberg und Björge Tandberg in der „Jotun“ mit einem eindrucksvollen Zeit von 2min21,98sek. auf den dritten Platz vorschoben. „Es war ein gutes Gefühl, das wir unser Boot jetzt wieder richtig zum Laufen bekommen haben,“ sagte Jörn Tandberg. „Der Zeitunterschied der Top-Drei ist gerade mal etwas mehr als zwei Sekunden und ich denke, das ist ein gutes Resultat für unser Team. Ich denke es wird hart bei den Bedingungen noch mehr Geschwindigkeit zu finden aber wenn es morgen rauer hergeht, dann würde es gut für das Boot sein. Es lässt sich bei rauen Bedingungen sehr gut handlen.“ Auf den weiteren Plätzen folgten die „Qatar 95“ und die „Victory7“. Giampaolo Montavoci und Kolbjorn Selmer vervollständigten bei ihrem ersten Wettbewerb mit ihrem Nr. 1 Boot „Foresti & Suardi“ die Top-Six.
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