Nach dem Verkauf der „Spirit of Norway“ bleibt das Ugland Offshore Team und die „Jotun“ nun als einziges Class 1 Team mit Heimat Norwegen übrig. Am Pfingstmontag machte sich die „Jotun“ nun auf den langen Weg über Italien nach Budva an die Adriaküste. Nach dem enttäuschenden Ausfall beim Saisonauftakt in Doha, hat das Team nun in Frederikstad den MTI Rumpf und die Mercury Class 1 Maschinen komplett überholt und auf Vordermann gebracht. Teammanager Per-Carsten Michelsen ist mit den Arbeiten zufrieden und hofft in Montenegro auf ein besseres Abschneiden.
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Jerome Brarda vom Team Windmare Racing bestätigte, das dass Team in Budva sein Debüt geben wird. Der Franzose Brarda begann in den Achtziger Jahren in Europa mit dem Rennsport und wechselten dann in die USA zu den Superboats und der Super Cat Serie. In der Class 1 wird das Team mit einem Tencara Rumpf und Mercury V8 Maschinen an den Start gehen. An seiner Seite wird der Italiener Lino DiBiase die Aufgaben des Throttlemans übernehmen. DiBiase fuhr bislang 15 GP in der Class 1. Dabei holte er zwei Siege, zuletzt 2006 mit der „Qatar 95“ in Doha, und stand vier Mal auf dem Podium. |