| Die „Victory 7“ Crew eröffnete ihr Konto für den Montenegrin GP mit der viertschnellsten Zeit beim gestrigen ersten freien Training. „Ich mag den Rennkurs – er ist sehr technisch und man hat von allem etwas dabei. Ein Teil ist flach, ein Teil mit viel Schwell und der Außenteil ist etwas schwierig. Wir haben gestern nicht versucht die schnellste Runde zu fahren. Wir wollten etwas Gefühl für den Kurs bekommen, wie man die Kehren anfährt und verschiedene andere Dinge, die wir vor dem nächsten Training lernen müssen. Am wichtigsten war aber, das Abdullah und ich wieder Erfahrung sammeln konnten. |
Nach dem Verkauf der „Spirit of Norway“ bleibt das Ugland Offshore Team und die „Jotun“ nun als einziges Class 1 Team mit Heimat Norwegen übrig. Am Pfingstmontag machte sich die „Jotun“ nun auf den langen Weg über Italien nach Budva an die Adriaküste. Nach dem enttäuschenden Ausfall beim Saisonauftakt in Doha, hat das Team nun in Frederikstad den MTI Rumpf und die Mercury Class 1 Maschinen komplett überholt und auf Vordermann gebracht. Teammanager Per-Carsten Michelsen ist mit den Arbeiten zufrieden und hofft in Montenegro auf ein besseres Abschneiden.
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