| Sowohl die „Jotun“ als auch die „Negotiator“ verpassten beim Saisonauftakt in Doha nur knapp eine Podiumsplatzierung. Chris Parsonage und Bard Eker überschlugen sich mit ihrer „Negotiator“ in Runde 17 und Jörn Tandbergs und Björn „BJ“ Jacobsons Hoffnungen, mit der „Jotun“ auf das Podium zu kommen, endeten bereits fünf Runden zuvor mit einem technischen Defekt. Chris Parsonage bestätigte jetzt, das in den heimischen Werkstätten in Plymouth alle Reparaturen an der „Negotiator“ nach Plan verlaufen und man rechtzeitig zum Start in Budva fertig sein wird. „Der Schaden am hinteren Teil der Backbordseite ist nicht wirklich schlimm. Wir haben das Stück herausgeschnitten und ersetzt. Alles in Allem ist es aber noch einiges an Arbeit zu erledigen,“ meinte Parsonage. „Wir haben alle Kabel erneuert, die Getriebe gesäubert und wieder aufgebaut, das Cockpit neu eingerichtet und die Luken und Hauben austauschen müssen. Aber wir sind gut davor.“ Auch die „Jotun“ |
bekommt daheim in der Werkstatt im norwegischen Frederikstad eine Grundüberholung. Driver und Techniker Björn „BJ“ Jacobson hat die Arbeit übernommen. „Die Zeit die wir jetzt hatten war eine perfekte Gelegenheit, einige Bereiche des Bootes zu modifizieren um die Gesamtleistung zu verbessern,“ sagte Team Manager Per Carsten Michelsen. „Wir arbeiten in den nächsten paar Wochen noch am Rumpf und wollen die Getriebe noch modifizieren und ebenfalls alle Kabelstränge erneuern.“ Viel Arbeit für die beiden Teams, aber bis Ende Mai ist noch einiges an Zeit. |