| Der Teameigner des Giorgi Offshore Teams, Gianni „The Boss“ Giorgi ist sich sicher, das man von seinem Team nach dem guten Start in die neue Saison nun noch mehr erwarten darf. Beim Qatar Grand Prix folgte nach den ersten Punkten für die Pole Position Wertung eine wohlverdiente Top Six Platzierung für die neue „SevenEleven“. „Wir sind ziemlich glücklich mit unserer Leistung, die wir während des Rennens gezeigt haben, besonders in der zweiten Hälfte, wo das Boot in Sachen Endgeschwindigkeit mit den anderen gleich ziehen konnte,“ sagte Team Chef Gianni Giorgi. „Wir hatten während des ersten freien Trainings am Samstag ein kleineres Problem mit einer unserer Maschinen, aber unsere Mechaniker haben 110% gegeben um rechtzeitig zur Pole Position wieder fit zu sein. Der Doha Grand Prix kann also getrost als unserer erster erfolgreicher Einsatz angesehen werden,“ so Gianni Giorgi weiter. „Wir müssen |
jetzt nur noch unsere Gesamtleistung weiter verbessern und etwas Gewicht aus dem Boot entfernen. Wir planen einige Testfahrten in unserer Basis in Viareggio Mitte Mai.“ Auch Throttleman Nicola Giorgi ist optimistisch, besonders was die Partnerschaft mit Driver Giorgio Manuzzi angeht, mit dem er erst gemeinsam das dritte Rennen gefahren hat. „Es wird sicherlich noch etwas dauern, bis wir ans Limit gehen können. Wir müssen noch das richtige Setup finden und die Zusammenarbeit zwischen mir und Giorgio perfektionieren. Er ist ein großartiger Rennfahrer und er hat ein bislang ein großes Talent auf dem Wasser gezeigt,“ sagte Nicola Giorgi. „Wir freuen uns auf den Montenegro Grand Prix. Dann wird das Boot leichter und schneller in den Kurven sein. Ich fühle mich sehr sicher in dem neuen Boot. Es reagiert sehr gut und ich bin zuversichtlich, das nun auch bessere Resultate für uns folgen werden.“ |