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Zum Heulen - Die Pollen fliegen wieder - auch zum Leidwesen von Kontaktlinsenträgern

30.05.2008
Hochsaison für Blüten- und Gräserpollen - Für Allergiker wird der Ausflug ins Grüne oft zur Qual © CARE Vision Germany GmbH
© CARE Vision Germany GmbH
Frankfurt, den 29. Mai 2008 - Sie sind winzig klein und überall: Blüten- und Gräserpollen haben aktuell wieder Hochkonjunktur, sehr zum Leidwesen zahlreicher Allergiker. Jeder fünfte Deutsche leidet an Heuschnupfen und kämpft mit juckenden, tränenden, geschwollenen Augen, einer laufender Nase oder Husten- und Niesreiz. Vor allem für die rund vier Millionen Kontaktlinsenträger unter den Allergikern stellt die Frühjahrs- und Sommerzeit eine besondere Herausforderung dar.

Wenn die Augen gereizt sind, neigen viele dazu, die Lider zu reiben, doch das ist gleich doppelt fatal: Zum einen befinden sich an den Händen oft auch Pollen, so dass sich das Leiden sogar verschlimmert. Zum anderen können die Kontaktlinsen beschädigt und die Bindehaut weiter gereizt werden. So kann sich aus einer Allergie an den Augen sogar eine Bindehautentzündung entwickeln.

Heilsame Tropfen - schädlich für Kontaktlinsen

Eine erste Linderung bringen antiallergische Augentropfen, die die körpereigenen Histamine blockieren und so die Entzündungsreaktion in der Bindehaut unterdrücken. In schweren Fällen können auch kortisonhaltige Tropfen die Beschwerden stoppen. Doch viele dieser Medikamente vertragen sich nicht mit Kontaktlinsen. Dr. Martin Winter, Facharzt für Augenheilkunde beim Augenlaserspezialisten CARE Vision, empfiehlt leidgeplagten Linsenträgern, während der Pollen-Saison am besten auf die Kontaktlinsen zu verzichten: "Das Material, aus dem die Linsen gemacht sind, kann die Augen bei einer Allergie zusätzlich reizen." Zwar können harte Linsen rund eine Viertelstunde nach der Anwendung antiallergischer Augenmedizin wieder eingesetzt werden, bei weichen Linsen ist dies hingegen problematischer: "Die Oberfläche ist hier großporiger, so dass sich Moleküle der Augentropfen besser ablagern können", so Winter. Selbst eine Aufweichung der Linsen ist möglich; auch Verfärbungen müssen in Kauf genommen werden.


Alternative: Brille

Wer keine harten Kontaktlinsen verträgt oder nicht mit ihnen zu Recht kommt, dem bleibt als Alternative, die Brille aus der Schublade zu kramen und so die akute allergische Phase zu überbrücken. Allerdings ist diese Art von Sehhilfe für viele keine wirkliche Lösung: Bei zahlreichen Sportarten wie Fußball oder Handball sind Brillen sehr hinderlich, bei manchen Freizeitbeschäftigungen wie Schwimmen oder Surfen nicht einsetzbar. Langfristig könnte hier eine Augenlaserbehandlung Abhilfe schaffen: Über 20 Millionen Deutsche haben Werte zwischen -10 und +4 Dioptrien und sind damit prinzipiell für eine Behandlung geeignet. "In einem rund 20-minütigen ambulanten Eingriff können mit Hilfe des Lasers Kurz- und Weitsichtigkeiten sowie Hornhautverkrümmungen nachhaltig korrigiert werden", so Dr. Winter.

Geeignete Therapiewahl entscheidend

Selbstverständlich muss aber auch der eigentliche Auslöser - die Pollenallergie - langfristig behandelt werden, sonst drohen dauerhafte Schädigungen: So entwickelt sich laut einer aktuellen Studie bei vier von zehn Deutschen ein allergischer Schnupfen zu Asthma, wenn nicht rechtzeitig eine Allergie-Therapie eingeleitet wird. Um die überschießende Reaktion des Immunsystems bei einer Allergie einzudämmen, wird in der Regel ein dreifacher Ansatz empfohlen. Die Auslöser der Allergie sollen so weit wie möglich gemieden werden, mit geeigneten Medikamenten und anderen Verfahren müssen die Beschwerden eingedämmt werden, außerdem kann die Ursache mit einer Immuntherapie bekämpft werden.

Hans Liefting
CARE Vision Germany GmbH
Neue Mainzer Straße 84
60311 Frankfurt am Main

Tel.: 069-219 313 400
Fax: 069-219 313 111
Mobil: 0173-6639 214

Das erste Unternehmen der CARE Vision Group wurde bereits 1989 in Israel gegründet. CARE Vision Israel ist heute an sechs Standorten mit über 100 Mitarbeitern vertreten. Im Jahr 2002 wurde das erste Augenlaserzentrum in den Niederlanden, Amsterdam, eröffnet. Auch dort hat sich CARE Vision mit über 35 Mitarbeitern und drei Standorten am Markt für Augenlaserkorrekturen etabliert. Seit 2006 ist CARE Vision in Deutschland vertreten und beschäftigt bereits jetzt über 40 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt am Main, Nürnberg, Hamburg, Köln, Berlin, München und Stuttgart. Die Eröffnung weiterer Zentren in Europa ist in 2008 geplant. Die CARE Vision Unternehmensgruppe verfügt mit über 45.000 durchgeführten Behandlungen über jahrelange Erfahrung im Bereich der Augenlaserkorrekturen.

erstellt von CARE Vision Germany GmbH
zur Verfügung gestellt von openpr.de
Hyperlinks

»» www.care-vision.de
»» Herrendüfte bei Douglas.de

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